
September
latin flavoured music
Nächste Konzerte:
Samstag, 19.09.2026, 19:30 Uhr: Alte Kelter Miedelsbach, Schorndorf, CD-Präsentation
Seit 48 Jahren macht September Musik für Herz, Hirn und Beine, getragen von stark lateinamerikanisch geprägten Grooves. Dokumentiert ist das auf bislang 9 Alben. Jetzt wird Album Nummer 10 präsentiert. Das jüngste Baby heißt „Vielfalt“ und zeigt das breite - richtig: vielfältige! - Spektrum unserer „latin flavoured music“ Es klingen afrokubanische und brasilianische Musik, Rock oder Funk an, aber auch Soundcollagen, akustische und elektrische Gitarren, menschliche stimmen. Es bleibt aber immer ganz unverkennbar September: die Rhythmus-gruppe mit Andreas Pastorek, Horst Künzl und Ulrich Eckardt, in deren rhythmischem Gefüge sich die feinsinnigen und temperament-vollen Soli von Andreas Mürdter und Andreas Spätgens entfalten.
Im Video oben rechts ein kleiner Appetithappen, daneben "San-tiago de Cuba", das auf dem kommenden Album Vielfalt zu finden ist.
Foto:Jutta Vollmar (2026)


"Vielfalt" kommt!


September kurz gefasst:
- Lebendige Soli, deren Energie und „flow“ direkt beim Publikum spürbar werden
- Eine Band, die vor allem live mit ihrer Spielfreude und Intensität überzeugt und die eine interaktive Kommunikation mit dem Publikum aufbauen kann
- Eine 45jährige Bandgeschichte, die sich in einem lebendigen und intensiven Zusammenspiel ausdrückt und jedes Konzert einmalig und zu etwas besonderem macht
latin flavoured music
Nach über 45 Jahren auf der Bühne und neun Tonträgern mit Eigenkompositionen kommen Zuhörerinnen und Zuhörer nach dem Konzert zu September, um zu sagen: ihr macht wirklich eine ganz eigene Musik.
Tatsächlich kennt die Band selbst keine Kategorien, für das was sie tut, und ersann für ihre Musik mit dem charakteristischen Melodien-reichtum den Begriff „latin flavoured music“. Gleich, ob Anklänge an afrokubanische und brasilianische Musik, an Chick Corea oder Joe Zawinul , Rock oder Jazz durchklingen, es bleibt immer ganz unverkennbar September. Musik für Herz, Hirn und Beine, getragen von den vorwiegend lateinamerikanisch geprägten Grooves der Rhythmusgruppe. In diesem rhythmischen Gefüge entfalten sich die jazzigen Soli ebenso feinsinnig wie in gefühlvollen, ruhigen Momenten.





